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Die Abtei "Notre-Dame du Vivier" besteht aus einem architektonischen Komplex, der vom 13. bis zum 18. Jahrhundert reicht. Der Name rührt von der Entdeckung einer Holzstatue der Jungfrau mit dem Kind in einem nahegelegenen Weiher her. Zu Beginn wurde das Kloster von den Zisterzienserinnen bevölkert, anschließend überließen die Ursulinerinnen den Karmeliterinen und den Kleinen Schwestern von Bethlehem das Kloster. Dieses architektonische Prunkstück, das 1986 prächtig restauriert wurde gehörte beherbergte zwischen 2000 und 2007 die Gemeinschaft des Ordens "Madonna House". Besonders sehenswert die Gärten, das Haus der Schwester Pförtnerin und die zwei an die Umfassungsmauer angrenzenden Pavillons.
Öffnungszeiten : während der Tage des Kulturerbgutes oder auf schriftliche Anfrage beim Verantwortlichen.
Anfahrt : Autobahn E 411 (Brüssel-Namur), Ausfahrt 14: Bouge, Richtung Hannut. Nach wenigen Kilometern nimmt man die N992 in Richtung Marche-les-Dames.
COVID-19 : Der Freizeit-/Tourismusverkehr von und nach Belgien ist von Mittwoch, 27. Januar, bis Montag, 1. April 2021, verboten. Die meisten touristischen Sehenswürdigkeiten in der Wallonie sind momentan geschlossen. Museen können jedoch ab dem 1. Dezember 2020 wieder geöffnet werden. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch Kontakt mit dem Betrieb aufzunehmen, den Sie besuchen möchten, oder sich auf der entsprechenden Internetseite über die Öffnungszeiten und die Reservierungs- sowie Besuchsmodalitäten zu informieren. Mehr Informationen
Diese Hinweise dienen zu Ihrer Information. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrer Reise direkt bei den Sehenswürdigkeiten, Museen oder sonstigen Anbietern von Aktivitäten, für die Sie sich interessieren.

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Zauberhafte belgische Ardennen
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