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Die Abtei "Notre-Dame du Vivier" besteht aus einem architektonischen Komplex, der vom 13. bis zum 18. Jahrhundert reicht. Der Name rührt von der Entdeckung einer Holzstatue der Jungfrau mit dem Kind in einem nahegelegenen Weiher her. Zu Beginn wurde das Kloster von den Zisterzienserinnen bevölkert, anschließend überließen die Ursulinerinnen den Karmeliterinen und den Kleinen Schwestern von Bethlehem das Kloster. Dieses architektonische Prunkstück, das 1986 prächtig restauriert wurde gehörte beherbergte zwischen 2000 und 2007 die Gemeinschaft des Ordens "Madonna House". Besonders sehenswert die Gärten, das Haus der Schwester Pförtnerin und die zwei an die Umfassungsmauer angrenzenden Pavillons.
Öffnungszeiten : während der Tage des Kulturerbgutes oder auf schriftliche Anfrage beim Verantwortlichen.
Anfahrt : Autobahn E 411 (Brüssel-Namur), Ausfahrt 14: Bouge, Richtung Hannut. Nach wenigen Kilometern nimmt man die N992 in Richtung Marche-les-Dames.
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Zauberhafte belgische Ardennen
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