Informationen zu Corona-Maßnahmen in Belgien und im Zusammenhang mit Reisen nach Belgien:

Die belgische Regierung hat einige Maßnahmen ergriffen, um die weitere Ausbreitung von COVID-19 in Grenzen zu halten. Im internationalen Reiseverkehr gibt es ebenfalls Corona-Maßnahmen und Reisehinweise, die es zu beachten gilt. 

Diese Informationen können sich je nach aktueller Lage ändern. Daher bitten wir Sie, sich bei den zuständigen Stellen, wie etwa dem Auswärtigen Amt zu erkundigen und sich auf dieser Seite auf dem Laufenden zu halten: https://www.info-coronavirus.be/de/

 

Update 06.10.2020

Hier finden Sie Informationen zu strengeren Maßnahmen in Belgien, die der Konzertierungsausschuss der belgischen Föderalregierung am 6.10.2020 für den Zeitraum 09.10. bis einschließlich 09.11.2020 beschlossen hat. 

Update 01.10.2020

Das deutsche Auswärtige Amt warnt ab sofort aufgrund hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien. Das Land wurde im Ganzen vom Robert Koch Institut als Risikogebiet eingestuft. Bzgl. der jeweiligen Regelungen für Reiserückkehrer informieren Sie sich bitte bei den entsprechenden Behörden der Bundesländer bzw. beim deutschen Auswärtigen Amt. 

Das belgische Außenministerium stuft eine Reihe von Ländern und Regionen weltweit als "rote" (Gebiete mit hohem Infektionsrisiko) und "orange" (Gebiete mit mäßig hohem Infektionsrisiko) Zonen ein. In Deutschland ist derzeit keine Region als "rot" eingestuft. "Orange" sind zurzeit die Regierungsbezirke Stuttgart, Tübingen, Karlsruhe, Schwaben, Mittelfranken, Unterfranken, Oberpfalz, Ober- und Niederbayern, Darmstadt, Düsseldorf und Köln, das Land Berlin, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Region Hannover eingestuft. Einreisenden aus diesen Gebieten wird eine 7-tägige häusliche Quarantäne nach Einreise nach Belgien dringend empfohlen. Ausnahmen gelten für Berufspendler, Saisonarbeiter und Berufskraftfahrer sowie bei bestimmten Reisegründen. Für nähere Details konsultieren Sie bitte FAQ Info-Coronavirus.be (International).

Update 02.09.2020

Die Reisewarnung für die Provinz Antwerpen wurde aufgehoben. 

Das belgische Außenministerium stuft seit dem 14.08. eine Reihe von Regionen in EU-Ländern als „orange Zonen“ ein, darunter in Deutschland derzeit die Regierungsbezirke Stuttgart, Karlsruhe, Tübingen, Mittelfranken, Schwaben, Arnsberg, Düsseldorf, Darmstadt und Ober- und Niederbayern. Einreisenden aus diesen Gebieten wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne oder ein COVID-19-Test nach Einreise nach Belgien dringend empfohlen. Ausnahmen gelten für Berufspendler, Saisonarbeiter und Berufskraftfahrer sowie bei bestimmten Reisegründen. (Quelle: Info Deutsches Auswärtiges Amt)

Update 21.08.2020

Das deutsche Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für Brüssel erlassen. Bitte beachten Sie dies, falls Sie planen, über Brüssel in die Wallonie einzureisen. 

Update 20.08.2020

Die erlaubte "Kontaktblase" von maximal fünf Personen pro Haushalt (Kinder unter zwölf Jahren ausgenommen) soll zunächst bis Ende September weiterhin gelten. 

Einkaufen in Geschäften ist ab dem 24. August für zwei Personen pro Haushalt (plus ein Kind unter zwölf Jahren oder eine hilfebedürftige Person) erlaubt. 

Update 14.08.2020

Seit 14. August 2020 stuft das belgische Außenministerium eine Reihe von Regionen in EU-Ländern als „orangene Zonen“ ein, darunter in Deutschland die Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Darmstadt. Einreisenden aus diesen Gebieten wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne oder ein COVID-19-Test nach Einreise nach Belgien dringend empfohlen. Ausnahmen gelten für Berufspendler, Saisonarbeiter und Berufskraftfahrer sowie bei bestimmten Reisegründen. Die belgischen Behörden haben dazu ausführliche Informationen unter  FAQ Info-Coronavirus.be (International) veröffentlicht.

Für Transit durch Belgien, auch für Reisende aus den o. a. Gebieten, gelten diese Regelungen nicht.

(Quelle: Deutsches Auswärtiges Amt)

Update 30.07.2020

Seit dem 01.08. müssen Reisende nach Belgien, wenn sie mehr als 48 Stunden im Land bleiben, ein elektronisches Passenger Locator Form ausfüllen. Das Formular muss innerhalb 48 Stunden vor der Reise übermittelt werden und findet sich hier: https://travel.info-coronavirus.be/de/public-health-passenger-locator-form

Sollte es nicht möglich sein, das Formular online abzusenden, kann es auch per E-Mail an PLFBelgium@health.fgov.be gesendet werden. Reisende können auch eine ausgefüllte Papierversion mit sich führen und bei der Flughafenpolizei abgeben oder per Post an Saniport, Eurostation II, Place Victor Horta, 40 bte 10, 1060 Bruxelles schicken.

Diese Maßnahme ermöglicht im Falle einer Infektion eine Kontaktrückverfolgung.

Das Unterlassen des Ausfüllens kann zu einer Geldbuße in Höhe von ca. 250,- Euro führen.

Uptadte 29.07.2020:

Leitfaden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für Touristikunternehmen

Leitfaden zu Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für Touristikunternehmen
Der wallonische Tourismusverband hat einen Leitfaden für wallonische Leistungsträger sowie für Besucher*innen der Wallonie herausgegeben, mit Sicherheitsempfehlungen im Rahmen der Corona-Pandemie, auch für Gruppen. Stand: 29.07.20, dtsch. Übersetzung

Update 28.07.2020:

Der nationale belgische Sicherheitsrat hat beschlossen, dass die "Kontaktblase" ab 29.07. für zunächst vier Wochen auf maximal fünf Personen pro Haushalt beschränkt wird - Kinder unter zwölf Jahren ausgenommen.

Private Feiern werden auf zehn Menschen beschränkt - auch hier sind Kinder unter zwölf Jahren ausgenommen. Der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern muss stets eingehalten werden.

In einem Geschäft darf sich immer nur eine Person pro Haushalt (plus ein Kind unter zwölf Jahren oder eine hilfebedürftige Person) aufhalten, und das maximal 30 Minuten.

Bei offiziell angemeldeten Veranstaltungen im Freien sind maximal 200 Menschen erlaubt, in Innenräumen 100.

 

Update 23.07.2020:

Der nationale belgische Sicherheitsrat hat beschlossen, dass das Tragen einer Maske ab Samstag, 25. Juli in Einkaufsstraßen, auf Märkten, Flohmärkten, Jahrmärkten, in öffentlichen Bereichen öffentlicher Gebäude und an Orten mit starkem Menschenandrang Pflicht wird.

Auch in Restaurants und Cafés muss eine Maske getragen werden, wenn man sich im Raum bewegt. Kunden des Gastgewerbes müssen außerdem ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse hinterlassen. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass die Menschen im Falle einer Infektion leichter benachrichtigt werden können. 

 

Update 24.06.2020:

Ab dem 1. Juli dürfen soziale Kontakte mit bis zu fünfzehn Personen pro Woche zusätzlich zum eigenen Haushalt stattfinden. Gruppenaktivitäten dürfen ebenfalls mit bis zu 15 Personen durchgeführt werden. 

Schwimmbäder, Wellness-Zentren, Parks, Theater, Kasinos, Kinos, Spielhallen und Festsäle dürfen unter besonderen Hygienebestimmungen wieder öffnen: Abstandsregeln, frühere Schließungszeiten, limitierte Personenanzahl sowie die Pflicht zum Tragen einer Maske. Schwimmbäder, Wellnesszentren und Kasinos dürfen maximal 50 Personen einlassen. Bars und Restaurants dürfen nach wie vor nur bis 1 Uhr morgens geöffnet sein.

Nachtclubs und Diskotheken bleiben geschlossen, Massenversammlungen bleiben untersagt.

Veranstaltungen dürfen nur mit begrenzter Personenzahl und unter Hygieneauflagen stattfinden: 200 Personen drinnen sowie 400 Personen draußen maximal. Diese Anzahl kann ab dem 1. August auf 400 Personen drinnen sowie 800 Personen draußen ansteigen, sofern es die Infektionslage zulässt. Diese Zahlen gelten auch für Demonstrationen.

Grundsätzlich wird das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes empfohlen, ist aber nicht verpflichtend, es sei denn, die Infektionszahlen steigen wieder deutlich an. 

Update 03.06.2020:

Die Grenzen zu Belgien werden ab dem 15.06.2020 für Bürger der Schengen-Länder wieder geöffnet. Ab dann ist Tourismus also wieder möglich. Restaurants, Cafés, Hotels und sonstige Beherbergungsbetriebe öffnen dann auch wieder ihre Pforten. Die Hygiene- und Abstandsregeln bleiben dabei essenziell wichtig. Aktivitäten sollten am besten draußen stattfinden. Soziale Kontakte sollten auf bis zu zehn Personen pro Woche zusätzlich zum eigenen Haushalt beschränkt werden. Private Gruppenversammlungen sollten ebenfalls zehn Personen nicht überschreiten. Weitere Lockerungsmaßnahmen gibt es ab Juli (Phase 4) bzw. August (Phase 5), sofern die Entwicklung der Epidemie dies zulässt.

Alle beschlossenen Lockerungsmaßnahmen werden auf https://www.info-coronavirus.be/de/ veröffentlicht.

Update 30.05.2020:

Ab sofort ist es wieder erlaubt, Familienmitglieder in Belgien zu besuchen. Eine familiäre Verbindung muss dafür nachgewiesen werden können. Außerdem darf man wieder zum Einkaufen nach Belgien reisen, wenn es notwendig ist. Sonstige touristische Reisen sind aber nach wie vor untersagt. Feste Kontrollen an den Grenzen sollen aufgehoben und durch mobile Kontrollen ersetzt werden.

Update 18.05.2020:

Seit dem 18. Mai sind einige touristische Attraktionen und Museen wieder für Besucher geöffnet. Hier gelangen Sie zur Liste der Museen und Sehenswürdigkeiten, die wieder geöffnet sind. Sobald die Grenzen nach Belgien wieder offen sind, empfehlen wir Ihnen, vor Ihrem Besuch Kontakt mit dem Betrieb aufzunehmen oder sich auf der entsprechenden Internetseite über die Öffnungszeiten und die Reservierungs- sowie Besuchs-Modalitäten zu informieren.

Einige wichtige Corona-Regeln bleiben bestehen:

  • Kontaktbeschränkungen zwischen Personen
  • Respektierung eines Sicherheitsabstands
  • Hygieneregeln wie Händewaschen, Desinfektion sowie Niesen/Husten in die Armbeuge

Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in Form einer Alltagsmaske oder eines eng anliegenden Schals wird in Belgien im öffentlichen Raum empfohlen und ist in öffentlichen Verkehrsmitteln für Personen ab 12 Jahren vorgeschrieben. 

Hier finden Sie die Informationen zur Lockerung der Sicherheitsmaßnahmen in Belgien ab dem 18. Mai 2020. 

 

Update 15.05.2020:

Die Kontrollen an den Grenzen zu Belgien werden nach aktuellen Informationen noch bis mindestens zum 8. Juni 2020 andauern. 

Brussels Airlines will den Flugbetrieb am 15. Juni teilweise wieder aufnehmen.

Update 24.04.2020:

Alle sportlichen, kulturellen, folkloristischen und unterhaltenden Freizeitaktivitäten (privat und öffentlich) sind bis auf weiteres untersagt, solange es keine anderslautende Anweisung der belgischen Regierung gibt.

Der Nationale belgische Sicherheitsrat hat am 24.04.20 einen Plan für die Lockerung der Sicherheitsmaßnahmen in Belgien veröffentlicht, der hier eingesehen werden kann

Gewisse Regeln werden in Kraft bleiben, ungeachtet der jeweils geltenden Phase der Lockerung:

  • Die Kontaktbeschränkung zwischen Personen
  • Die Einhaltung der Sicherheitsabstände
  • Hygieneregeln

Update 15.04.2020:

Die Ausgangsbeschränkungen in Belgien werden bis zum 3. Mai verlängert. Massenveranstaltungen sind bis auf weiteres bis zum 31. August untersagt.

Update 06.04.2020:

Brussels Airlines wird den Flugbetrieb nicht vor dem 15. Mai wieder aufnehmen.

Update 30.03.2020:

Die seit dem 18. März geltende Ausgangssperre in Belgien wird bis auf weiteres bis zum 19. April 2020 verlängert. 

 

Update 20.03.2020:

Seit dem 20.03.2020 führt die Polizei an den Grenzübergängen zu Belgien Kontrollen durch. Nur noch Personen, die einen triftigen Grund haben, dürfen über die Grenze fahren. Grenzgänger, die in einem Nachbarland arbeiten, dürfen weiterhin die Grenze überqueren. Vor allem touristische Reisen nach Belgien sind verboten. Jeder Verstoß wird mit einem Bußgeld bestraft. Auch Reisen zu Zweitwohnungen innerhalb Belgiens sind verboten. Deutsche Staatsangehörige dürfen nach Deutschland ausreisen.

(Quelle: Grenz Echo)

Der ICE, Thalys und Lufthansa verkehren zwischen Deutschland und Belgien, die Zahl der Züge und Flüge ist jedoch deutlich vermindert. Brussels Airlines hat alle regulären Flüge bis 19.4 einschließlich storniert. Der ÖPNV in Belgien ist reduziert.

(Quelle: Auswärtiges Amt)  

Update 17.03.2020:

Der Nationale Sicherheitsrat Belgiens hat am 17.03.2020 weitere weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Diese gelten bis auf Weiteres seit dem 18.03.2020 Mittag bis zum 5. April 2020:

  • Es gilt eine weitgehende Ausgangssperre.
  • Erlaubt ist es weiterhin, zur Arbeit und einkaufen zu gehen, Besorgungen in der Apotheke zu machen, zum Arzt, zur Post oder zur Bank zu gehen, das Auto zu betanken und um Menschen in Not zu helfen.
  • Von einem Versammlungsverbot sind nur Familien ausgenommen.
  • Bewegung im Freien wird weiterhin erlaubt und sogar gefördert. Aber dies wird nicht in Gruppen, sondern nur in Anwesenheit einer weiteren Person (ein Familienmitglied, das unter demselben Dach lebt, oder ein Freund bzw. Bekannter) erlaubt sein. Auch hier gilt die Regel, dass man genügend Abstand zueinander halten muss.
  • Alle nicht unbedingt notwendigen Geschäfte werden geschlossen (auch an Werktagen). Die Ausnahmen: Lebensmittelgeschäfte, einschließlich Supermärkte, Apotheken, Zeitungsläden und Tierfutterhandel. Horten ist also nicht notwendig. Night Shops müssen ab 22 Uhr schließen.
  • Der Zugang zu den Supermärkten wird auf 1 Person pro 10 Quadratmeter und 30 Minuten pro Kunde beschränkt. Öffentliche Märkte werden verboten, mit Ausnahme von Lebensmittelständen, wo sie unerlässlich sind.
  • Friseure können öffnen, dürfen aber nicht mehrere Kunden gleichzeitig empfangen.
  • Die Belgier werden weiterhin zur Arbeit gehen dürfen, aber Telearbeit muss zur Norm werden. In Betrieben, in denen Telearbeit nicht möglich ist, wird das „Social Distancing“ (Abstand zu anderen Menschen), das bisher nur eine Empfehlung war, zur Pflicht. Von dieser Regel ausgenommen sind rund zwei Dutzend Sektoren mit grundlegenden Diensten (medizinische Dienste, Lebensmittelproduktion, Versorgungskette usw.).
  • Nicht notwendige Auslandsreisen sind verboten.
  • Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen so organisiert werden, dass die Reisenden einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten können.
  • Wer gegen diese neuen Regeln verstößt, muss mit Geldbußen rechnen. Die Polizei kontrolliert streng.

(Quelle: Grenz Echo)

Die neuen Maßnahmen kommen zu denen hinzu, die seit Freitag, 13. März 2020, in Kraft sind:

Seit dem 13. März 2020 um Mitternacht werden folgende Maßnahmen angewandt:

In Bezug auf Geschäfte, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten (Sport, Kultur, Folklore etc.):

  • All diese Aktivitäten werden nicht durchgeführt, egal in welcher Größenordnung und egal ob öffentlich oder privat.
  • Diskotheken, Cafés, Restaurants und Gaststätten bleiben geschlossen.
  • Hotels bleiben geöffnet, jedoch ohne ggf. ihre Restaurants; Gäste können Mahlzeiten in ihrem Hotelzimmer bekommen, entweder über Lieferdienste oder über die Services des Hotels.
  • Lieferungen nach Hause sowie Drive-in-Services sind erlaubt.
  • Geschäfte bleiben geöffnet, außer am Wochenende.
  • Lebensmittel-Geschäfte und Apotheken bleiben normal geöffnet (inklusive am Wochenende).

Öffentliche Verkehrsmittel:

  • Öffentliche Verkehrsmittel fahren normal, aber es wird darum gebeten, sich auf Fahrten zu beschränken, die absolut notwendig sind.

Unser Team bleibt verfügbar

Entsprechend der offiziellen Empfehlungen tut Wallonie Belgique Tourisme/Belgien-Tourismus Wallonie alles dafür, um nicht notwendige Reisen oder Erledigungen des Teams zu verhindern und begünstigt Homeoffice und Video-Konferenzen. Selbstverständlich bleiben die Teams in Belgien und in den Auslandsvertretungen aktiv und bei Fragen und Wünschen zu Ihren Diensten.

Das gesamte Team von Wallonie Belgique Tourisme/Belgien-Tourismus Wallonie ist sich der derzeitigen Schwierigkeit der Lage bewusst.

Gemeinsam mit den Behörden sowie unseren touristischen Partnern erwarten wir voller Ungeduld die Rückkehr zur Normalität und dass touristische Aktivitäten in unserer zauberhaften Destination bald wieder wie gewohnt möglich sein werden.

Ermäßigungen

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Zauberhafte belgische Ardennen
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