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Die hängenden Gärten von Thuin stellen eine seltene und außergewöhnliche Landschaftsform dar. Deshalb zählen sie auch zum außergewöhnlichen Kulturerbe der Wallonie. Im Einklang mit dieser Natur können auf einem Kunstpfad beeindruckende Werke der Gegenwartskunst entdeckt werden.

Die hängenden Gärten, ein außergewöhnliches Kulturerbe

Die hängenden Gärten von Thuin befinden sich an am Südhang des Vallée de la Biesmelle. Hier können Sie einen wunderschönen Spaziergang durch den oberen Teil der Stadt unternehmen. Die kleinen Gassen, die von den hängenden Gärten abzweigen, zählen zum außergewöhnlichen Kulturerbe der Wallonie.

Sie sind Teil der Festungsanlage der mittelalterlichen Stadt. Die nach Süden ausgerichteten Terrassen sind vom Mikroklima begünstigt, weshalb dort eine außergewöhnliche Flora und Fauna gedeiht. Es gibt sogar einen Weinberg, der mit Kunstwerken bestückt ist. 

Der Spaziergang durch die hängenden Gärten

Wenn Sie durch die gewundenen Gässchen schlendern, fällt ihr Blick immer wieder auf einen der 200 nach Süden ausgerichtete Gärten oder auch auf Terrassen mit Mauern aus Sandstein der Region, die die Wärme speichern und so für das günstige Mikroklima sorgen. Die hängenden Gärten, das ist auch ein außergewöhnlicher Ort der Gegenwartskunst. Ein Teil der Werke des Kunstpfads "Fluide" sind dort ausgestellt. Über das ganze Jahr verteilt, finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt.

Für den Spaziergang sollten Sie ca. 1 bis 1h30 einplanen.

Die Geschichte der hängenden Gärten

Die hängenden Gärten haben ihren Ursprung in der Geschichte der Festungsanlagen der Stadt. Während der verschiedenen Bauphasen wurden an den Nord- und Südhängen der Stadt Terrassen angelegt. Die Bürger, die innerhalb der Festung lebten, verfügten über wenig oder gar kein eigenes Land und machten die Terrassen als Gärten nutzbar, um Gemüse für ihre Versorgung anzubauen. Aufgrund der besonderen Sonneneinstrahlung und der in den Mauern gespeicherten Wärme konnten die Bürger und Mönche dort sogar Wein anbauen.

Nach der Restaurierung der hängenden Gärten im Jahr 2001 konnte diese gute alte Tradition fortgeführt werden. Die Rebstöcke nahmen wieder ihren Platz auf den herrlichen Terrassen ein und produzieren die Trauben für einen leichten, natürlichen Wein namens Le Clos des Zouaves.

Die Besichtigung der hängenden Gärten von Thuin

Die hängenden Gärten sind ganzjährig geöffnet. Ein Flyer ist beim Office de Tourisme erhältlich.
Auf Ihrem Spaziergang, individuell oder als Gruppe, finden Sie auf 11 Infotafeln Erklärungen zur Geschichte der Stadt Thuin und den hängenden Gärten.

 Die hängenden Gärten von Thuin sind ein echter Geheimtipp!

 

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