Die „Couque“ wird den Zähnen zuliebe gelutscht und nicht zerbissen

Die Dinanter Gastronomie umfasst Wein, Bier, den Fladen „Flamiche“ und das Gebäck „Couque“. Die „Couques“ erzählen in ihrer flachen Form unterschiedliche Geschichten und schmecken vorzüglich – aber Vorsicht: Zerbeißen Sie sie nicht, sonst könnten Ihre Zähne darunter leiden... Der für Dinant typische, herzhafte Fladen „Flamiche“ ist derweil leichter zu verzehren. Und warum gönnen Sie sich zu diesen Spezialitäten nicht einen Vin du Château oder ein Bier namens „Caracole“?

Die „Flamiche“

Der Dinanter herzhafte Fladen „Flamiche“ besteht aus dem vollfetten Romedenne-Käse, Butter und Eiern. Man sagt, der Fladen sei dadurch entstanden, dass eine Bäuerin versehentlich einen Korb mit Eiern, Butter und Käse habe fallen lassen. Am 1. September eines jeden Jahres findet ein Wettbewerb statt, an dessen Ende derjenige gekürt wird, der am meisten Flamiches gegessen hat.

Die Weine des Château Bon Baron 

Dieses Weinbaugebiet im Sambre- und Maastal bietet hochwertige Weine an, die traditionell und umweltfreundlich hergestellt werden. Diese Weine tragen die geschützte Ursprungsbezeichnung „Côte de Sambre et Meuse“. Das Weinbaugebiet kann nach Terminabsprache besichtigt werden.

Die „Couque“

Das Dinanter Gebäck "Couque" ist eine echte Dinanter Tradition und dafür bekannt, außergewöhnlich hart zu sein. Je nach Jahreszeit und Festlichkeiten nimmt das Gebäck unterschiedliche Formen an. Derweil bleiben die drei Grundzutaten stets unverändert: Honig, Mehl und Zucker. Eine kleine Verzehrempfehlung: Versuchen Sie lieber nicht, das Gebäck zu zerbeißen, denn ihre Zähne könnten darunter leiden. Die „Couque“ muss gelutscht werden!

Das Bier „Caracole“

Das „Caracole“ ist ein Amberbier mit Hopfenaroma und Meeresnote. Sie werden das Bier lieben, denn es hat genau den richtigen Gehalt an Bitterkeit und entfaltet zudem Orangenblüten-, Mokka- und Lakritzaromen. Dieses Bier wird in der Brauerei Caracole nach traditionellem Verfahren in einem mit Holz befeuerten Kupferkessel gebraut. Zögern Sie also nicht, Ihre Entdeckungstour mit einem Besuch der Brauerei zu verlängern!